Freitag, 1. März 2019

Wohlfühltage




Auf unseren Reisen sind Alfons und ich größtenteils alleine unterwegs. Wir lieben die Unabhängigkeit und die Herausforderung, den eigenen Weg zu finden. Wir genießen aber auch, wenn wir ein Stück des Weges gemeinsam mit Segelfreunden zurück legen können. Die Ideen und Informationen bündeln sich; Landerkundungen und Erlebnisse werden geteilt noch wertvoller.

Beate und Reiner mit ihrer SY Balou lernten wir in unserer ersten Karibiksaison 2015 kennen. Sie bereisen gerade die Bahamas. Dank Internet ist es heute sehr gut möglich, in Verbindung zu bleiben und sich zu verabreden.

Von Bimini segeln wir über Nassau zu ihrem derzeitigen Lieblingsort Govenors Harbour auf der Insel Eleuthera. Es wird ein herzliches Wiedersehen.

Ihr Lieblingsort erobert sofort auch unser Herz. Govenors Harbour ist ein kleiner, ruhiger, wirklich schöner und entspannter Platz zum Leben. Jeder grüßt jeden, jeder kennt jeden. Wir ankern nur zu zweit geschützt hinter einer kleinen Insel in Dorfplatznähe. Die Anlandestelle für unser Beiboot hat einen Wasserhahn. Die Wasserversorgung ist somit gesichert. Zwei Einkaufsläden sind vorhanden, ferner gemütliche Cafes und Restaurants. Die kleine Bibliothek und 2 Kirchen laden zum Besuch ein. Am Freitag gibt es frisch Gegrilltes vom Holzkohlengrill und die einheimische Blaskapelle gibt ihr Bestes. Bei einem Spaziergang über die Anhöhe des Ortes erreichen wir die Atlantkseite. Kleine Buchten mit feinstem, pinkfarbenen Sand laden zum Baden ein.


Beim Sundowner sitzen wir gemeinsam im Cockpit. Es gibt viel zu Erzählen. Persönliches und Reviertechnisches. Der Gesprächsstoff geht nicht aus. Wir hören gespannt zu, wenn Beate und Reiner von ihren Erlebnissen aus Amerika berichten. Schließlich ist die Ostküste Amerikas unser nächstes Ziel.

Die Bahamas bereisen die beiden bereits zum zweiten Mal. Wir beschließen von Eleuthera zu den Exumas gemeinsam zu segeln. Wenn es flach wird, fährt SY Balou voraus ( ...gleicher Tiefgang ). Wir folgen entspannt und genießen...Wohlfühltage.


Sonntag, 24. Februar 2019

Bimini - Bahamas


 Die Bahamas, mehr als 700 Inseln umspült vom türkisfarbenen Ozean mit weißen Stränden und dem wohl klarsten Wasser der Karibik. Ein Segelboot ist wohl die beste Art, dieses Gebiet zu erkunden. Wenn da die Sache mit dem Tiefgang nicht wäre. Gespickt mit Sänden und unzähligen Korallenköpfen sieht die Seekarte aus wie ein Streuselkuchen.

5 Tagen bleiben wir auf North Bimini. Hier klarieren wir ein. Nach den zeitaufwendigen Erfahrungen aus Mexiko läuft es hier völlig problemlos. Mit Schwung sausen die nötigen Stempel aufs amtliche Dokument, schnell sind wir 300 US Dollars ärmer und machen einen ersten Landgang.

Alles ist hier wieder sehr karibisch. Es herrscht Linksverkehr. Bimini gehört zum Commonwealth of the Bahamas. 85 Prozent der Einwohner haben afrikanische Wurzeln. Menschen mit schokoladenbrauner Hautfarbe, Männer mit Dreadlocks und mollige Frauen prägen das Straßenbild. Lässig, freundlich und stets hilfsbereit wünschen sie uns ...welcome, enjoy the Island..

Beim Spaziergang über die Insel zählen wir 8 Kirchen. Bei einer Einwohnerzahl von ca. 2000 Einwohnern und einer Inselausdehnung von 11km Länge und 210m Breite schon eine beachtliche Zahl. Da haben die Missionare ganze Arbeit geleistet. Ein in die Beine gehender Rhythmus tönt uns aus einem der Gotteshäuser entgegen. Hier übt eine Jugendgruppe eine schwungvolle Tanzeinlage.

In der King's Highway, der einzigen Hauptstrasse der Insel kommen wir an einem Berg von Conchmuscheln vorbei. Wir schauen den Fischern beim Öffnen der Meeresschnecken zu. Das wollen wir bei nächster Gelegenheit selbst versuchen. Die Spezialität der Fischer ist Conchsalat. Klein geschnitten mit Tomate, Paprika und Zwiebel und übergossen mit frischem Limettensaft schmeckt der Meeresfrüchtesalat köstlich.


Dass der Golfstrom großen Fischreichtum beschert, hatten wir schon selbst erfahren. Hier auf Bimini, mit seiner kurzen Entfernung zu Florida scheint das Mekka der Hochsee Sportfischer aus Amerika zu sein. In der Nordhälfte von Bimini spazieren wir an leeren Steganlagen, noblen Hotelanlagen, prächtigen Bungalows und einem Spielcasino umgeben von gepflegten Gartenanlagen vorbei. Noch ist alles verwaist, Restaurants und Bars sind größtenteils geschlossen. Die Saison beginnt erst im April und endet im Oktober. Über die Gefahr von Hurricans spricht man nicht gerne. Wir schlendern durch diese Welt im Dornröschenschlaf. Am dazugehörigen Strand mit weißem, feinem Sand und türkisfarbenen Wasser soll der Liegestuhl all inclusive (was auch immer) 250 US$ kosten. 


Auf South Bimini gibt es das Shark Research Center, kurz Sharklab genannt. Es ist eine Forschungsstation, die Kenntnisse über Haie und Rochen sammelt und unter wissenschaftlichen Aspekten auswertet. Leider hat die Forschungsstation in der Zeit unseres Besuches geschlossen. Das holen wir bei unserem nächsten Aufenthalt nach. Neben den friedlichen Ammenhaien leben in den Gewässern um Bimini Hammerhaie, Bullen-, Tiger- und Zitronenhaie.

Das große Highlight auf Bimini ist neben den türkisfarbenen Stränden dann auch das Tauchen mit Haien. Für Alfons und mich ist klar, dass wir solchen Nervenkitzel nicht brauchen. Auch wollen wir nicht in eine Art Käfig steigen, um Bullenhaie in der direkten Nähe zu beobachten. Hier ist das Prinzip Zoo einmal umgedreht. Der Mensch steigt in den Käfig. Bullenhaie werden angefüttert und schwimmen um den Käfig. Finger rausstrecken ist da ungesund.

Wir freuen uns über entspannte Tage im Hafen. Wir staunen über Rochen, die zirkusreif aus dem Wasser springen und können uns am kristallklaren Wasser in den verschiedenen Blautönen nicht satt sehen.

Wir brüten über den Seekarten der Bahamas und versuchen Wege zu finden, die mit unserem Tiefgang gefahrlos zu segeln sind. Das Revier ist nicht einfach. Es gibt Sandbänke und Korallenköpfe, die bis dicht unter die Wasserfläche ragen. Dazu kommen starke Strömungen, besonders in tieferen Durchfahrten, den sogenannten Cuts und Tidenhub bis zu einem Meter. Es gilt also bei passendem Wetter zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein....schauen wir mal.

Mittwoch, 20. Februar 2019

Bahamas, Bimini, Fahrrinne in der Karte falsch!

Hallo Segler,
in unseren elektronischen Karten für dieses Gebiet (iSailor, Garmin) ist die Fahrrinne falsch markiert! Die erste rote Tonne ist deutlich verdriftet. Die anderen Tonnen liegen nach Karte, der Sand hat sich aber deutlich verschoben und die Fahrrinne liegt südlich der roten, noch vorhandenen 2. Tonne. Der folgende Track (grün) ist richtig. Für 2 m Tiefgang ist der erste Steg an Backbord Browns Marina die richtige Wahl. Je nach Tide ist hier eine starke Strömung. Tidenhub ca. 1m!



Dienstag, 19. Februar 2019

...fast wären wir auf Bimini/Bahamas gestrandet

Nach 3 Tagen Überfahrt von Mexiko zu den Bahamas freuen wir uns auf einen ruhigen Liegeplatz. Vor uns liegt Bimini, unsere erste Insel auf den Bahamas.

Wir rollen die Segel ein und starten den Motor. Mit zwei unterschiedlichen Seekartenprogrammen und dem Handbuch für die Bahamas tasten wir uns in die Einfahrt von North Bimini. Im Einfahrtskanal ist die Wassertiefe mit 2.50-4.00 Meter angegeben. Für unsere Murada mit 1.80m Tiefgang nicht komfortabel, aber es sollte gehen.

Wie in den Seekarten angegeben lassen wir die rote Tonne an Steuerbord. Wir fahren langsam und vorsichtig. Wind und Strömung schieben uns in die Einfahrt. Schon nach wenigen Metern setzen wir mit dem Kiel auf. Die Strömung drückt uns in Sekundenschnelle auf den Sand und wir sitzen ruck zuck fest. Es geht kein vorwärts und kein rückwärts mehr. Jede Welle drückt uns höher auf die Sandbank. Selbst Alfons, sonst die Ruhe selbst, macht einen unsicheren Eindruck.

Verzweifelt versuche ich ein nahendes Motorboot herbei zu winken. Wir machen unsere Lage verständlich. Tatsächlich sind sie bereit uns zu helfen. Wir geben die Leine des Spifalls über. Die leidvolle Erfahrung aus Guatemala mit dem Krängen des Schiffes hilft uns jetzt weiter. Unsere Helfer machen unsere Leine an ihrer Achterklampe fest und setzen ihre 3 Maschinen in Gang. Mit Power legen sie unser Schiff auf die Seite. Man merkt ihnen an, dass sie so ein Manöver noch nie gefahren haben. Mit eigener Kraft motoren wir an der roten Tonne vorbei ins tiefe Wasser. Kaum können wir uns bedanken, da brausen unsere Retter auch schon davon.

Uns steckt der Schreck noch in den Knochen. Im tieferen Wasser, außerhalb der Einfahrt, lassen wir den Anker fallen und überdenken unsere Lage. Was ist schief gelaufen? Über Funk erfahren wir, dass sich die Sände verschoben haben. Die rote Einfahrtstonne muss jetzt an Backbord gelassen werden. Sollen wir einen zweiten Anlauf wagen? Welche Alternativen haben wir? Eine Nacht mit Schwell vor der Einfahrt zu Ankern ist auch keine gute Lösung.

So trauen wir uns, mit viel Herzklopfen, ein zweites Mal in das Nadelöhr. Unter Motor fahren wir langsam auf die rote Tonne zu, passieren sie dieses Mal aber an Backbord. Tatsächlich zeigt das Echolot sehr viel entspanntere Werte. Mit den versprochenen 3 Metern Wassertiefe motoren wir in das Fahrwasser von North Bimini. Unser Ziel ist die Browns Marina. Kurze Zeit später sind wir fest vertäut. Vom Hafenmeister erfahren wir, dass die Veränderungen im Einfahrtskanal durch Hurrican Irma 2017 entstanden sind. Erschöpft sitzen wir im Cockpit. In der Nachbesprechung wird uns nochmals bewußt, wie fatal die Situation hätte enden können. Ohne unsere Retter wäre unsere Murada durch die stark setzende Strömung immer höher auf den Sand gedrückt worden.

Glück im Unglück nennt man so etwas wohl. Die Spannung fällt allmählich von uns ab. Das erste Bier schmeckt köstlich. Wenig später fallen wir in die Koje. Morgen erkunden wir Bimini, unsere erste Insel auf den Bahamas.

Montag, 18. Februar 2019

Ein "Hoch" auf den Golfstrom


Wir starten bei lauem Wind aus Ost, Südost und segeln fast ohne Welle Richtung Kuba. In den ersten beiden Tagen werden wir mit guten Segelbedingungen für Crew und Schiff verwöhnt. Der Golfstrom schiebt uns mit zusätzlichen 1-2 Knoten in die richtige Richtung. In den Nächten gleiten wir gemütlich und leise wie auf Schleichfahrt durchs Wasser. Vollmond erhellt die Nacht und wir segeln in seiner glitzernden Lichterbahn. Wir teilen unsere Wachen nach Schlafbedürfnis ein, brauchen den vorbereiteten Eintopf nur aufzuwärmen und können stundenlang aufs Wasser schauen und die Gedanken fliegen lassen.

Delphine begleiten unser Schiff, tauchen unter dem Rumpf unserer Murada durch und springen neben uns aus dem Wasser. Eine große Schildkröte geht auf Tauchfahrt, als wir uns nähern. In einiger Entfernung scheinen Fregattvögel ihre Mahlzeit entdeckt zu haben. Sie kreisen über dem Wasser und stürzen sich immer wieder in die Tiefe. Wir beobachten Schwärme von fliegenden Fischen. Ein Einzelgänger legt große Strecken zurück, immer wieder stößt er sich von der Wasseroberfläche ab und fliegt weiter.

Am zweiten Segeltag entscheiden wir uns, nicht Key West/Florida anzulaufen, sondern bis zu den Bahamas durchzusegeln. Der Wetterbericht sagt weiterhin südöstlichen Wind voraus, allerdings mit zunehmender Stärke. In der dritten Nacht segeln wir dann auch hoch am Wind gegen eine steile, kurze Welle. Es wird ungemütlich. Dazu herrscht reger Schiffsverkehr. Wir sind froh über unser aktives AIS, das uns für die Berufsschiffahrt sichtbar macht. Kreuzfahrtschiffe und Frachtschiffe umfahren uns oftmals knapp, aber immer in sicherem Abstand.

Nach dem Umrunden der östlichen Ecke Floridas ist die Situation wie ausgewechselt. Wind und Strom schieben uns in die selbe Richtung. Das Meer ist wie glattgebügelt. Entspannt segeln wir den Bahamas entgegen. In 3 Tagen haben wir ca. 500 Seemeilen zurück gelegt und uns aus der Legerwallsituation vorgekämpft. Dem Golfstrom sei Dank.

Sonntag, 10. Februar 2019

Die Suche nach dem Golfstrom


Auf unserem Weg vor Mexikos Küste haben wir mit dem Golfstrom bereits Freundschaft geschlossen. Mit seiner Schiebekraft konnten wir schnelle, wenn auch nicht immer komfortable Segelstrecken zurücklegen.


Den Golfstrom kann man sich wie einen Fluss im Meer vorstellen, der sich wie eine Schlange durch den Atlantik und das Karibische Meer windet. Er ist eingebunden in ein komplexes System von Meeresströmungen, das oft als globales Fördersystem bezeichnet wird. Man erkennt ihn an der erhöhten Temperatur und seiner Fließgeschwindigkeit. Er bewegt sich in einer großen Schleife durchs Karibische Meer und an Mexiko vorbei Richtung Norden. Die Strömung fließt durch den schmalen Durchgang der Meerenge zwischen Kuba und Mexiko in den Golf von Mexiko. Sie durchläuft danach den Golf im Uhrzeigersinn und wird dann durch die noch engere Passage zwischen Kuba und Florida in den Atlantik zurückgepresst. Entlang der Küste Amerikas fließt der Golfstrom dann nach Norden. Bei North Carolina, am Cape Hatteras biegt er nach Nordosten Richtung Europa ab.

Die Temperatur des Golfstroms und seine Strömung haben großen Einfluss auf die Ökologie der Tierwelt des Atlantiks. Das mit der Strömung driftende Plankton ist Nahrungsgrundlage für zahlreiche Tiere. Das erklärt unser Anglerglück. Vor Cancun fangen wir einen großen Thuna. Thunfische sind enorm schnell. Auf ihrer Jagd erreichen sie Spitzengeschwindigkeiten bis zu 80 Stundenkilometer. Unter voller Besegelung geht er uns an den Haken. Seit wir von Guatemala gestartet sind, bereichert immer wieder selbst gefangener Fisch und Lobster unseren Speiseplan aufs Köstlichste.


Noch genießen wir einen geschützten Ankerplatz auf Isla Mujeres. Die kleine Insel vor Mexikos Touristenhochburg Cancun bietet herrliche Sandstrände, kristallklares Wasser zum Schnorcheln und Tauchen. Der Slogan der Insel lautet: "slow down". Das lässt sich offensichtlich am Besten am Strand und an der Bar umsetzen. In Golfcars schleichen Scharen von Touris über die Insel, flüssiges Vorankommen unmöglich. Aber selbst im Schneckentempo ist die Insel leicht zu umrunden, Stopps an Aussichtspunkten und schönen Stränden inbegriffen. Mit dem Motorroller umfahren auch wir einmal die Insel und manches Golfcar. Wir stocken unsere Vorräte auf für die Inseln der Bahamas.

Jeden Tag holen wir den Wetterbericht ein. Es gilt ein passendes Wetterfenster zu finden. Unser nächstes Etappenziel heißt Key West/Florida. Bei den vorherrschenden aus Osten wehenden Winden in der Karibik ist es kein leichtes Unterfangen 330 Seemeilen gen Osten aufzukreuzen. Wind aus westlicher Richtung wäre wünschenswert, um Strom und Wind in gleicher Richtung zu haben. Man kann sich ja viel wünschen, aber wie wir in Kuba erfahren haben, kann man sich nur wünschen, was es im Angebot gibt. Wir werden uns mit südöstlichen Winden begnügen müssen und hoffen auf die Unterstützung des Golfstroms.

In den nächsten Tagen heißt es Anker auf. Ein neues Land, neue Inseln warten auf uns. Wir sind gespannt auf Nordamerika und die Bahamas.


Montag, 4. Februar 2019

Infos zu Mexiko: Einreisformalitäten ohne Agenten

Anbei unsere gesammelten Daten und Adressen zur Einreise von Süden kommend in: 

Cozumel:
1. Gang zum Hafenmeister
Promenade Mitte, 2 weiße Gebäude mit schwarz, grünen Streifen, Avenida Rafael Melgar/Ecke Calle 12
Der Hafenmeister schickt euch mit dem passenden Zettel weiter zu: 
Zoll, Veterinär, Health im Flughafenterminal
keine Gebühr

Immigration calle 5 avenida 15 
1116 Mex$ für 2 Personen mit Touristenkarte

nach Erledigung wieder zum Hafenmeister 
603 Mex$
einzuzahlen in der Bank Banorte
calle 2 norte, avenida 5 norte

wichtig: alle gestempelten Dokumente mitgeben oder fotokopieren lassen !

Simkarte fürs Telefon ( Internet ) gibt es beim Megamarkt
Megamarkt an Wasserfront bis avenida andres, calle 11 sur
3,5 GB kosten 500 Mex$

Cancun:
Nach 5 Tagen Aufenthalt in Mexiko muss das Schiff eingeführt werden.
Das Dokument hat 10 Jahre Gültigkeit.
Das Einführen des Schiffes ist nur in Cancun und nur ohne Agent möglich.
Cancun, Puerto Juarez
Koordinaten: 21°  11' 25,44" N    86°  48' 26,26" W
Adresse: CIS 
Carretera Puerto Juarez Punta Saam km 300 Manzana 2 Sm 86, 77520 Cancun, Q.R.

Vom Festland von Süden kommend mit collectivo nach Cancun Endstation, umsteigen in einen großen Bus R 6 bis Endstation, rundes Gebäude
Von Isla Mujeres mit der Fähre nach Puerto Juarez, dort Hauptstrasse nach rechts gehen, ca. 10 Min. bis zum runden Gebäude.

dort nötige Unterlagen/Fotokopien




bei uns fehlte noch die Kopie der Touristenkarte, konnten wir im Hotel nebenan kopieren lassen.